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342_0-1 Langzeit Einweg Batterie HeartStart FR2+
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2353_0-1 HS-PAD-PAK-03 Batterie-/Elektrodekassette...
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73_0-3 SMART Pads, Philips HeartStart I, Erwachsene
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M5370002_wandkasten_gruen_2-shop_1 Metallwandschrank ALARM Innen (AED / med....
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M120035_38_SHI_FRED_easy_life_Stoerer_VA SCHILLER FRED easy life
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M140315_Batterie_AED3100_01 4-Jahresbatterie für Nihon Kohden AED 3100
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2356_0-1 Erste Hilfe Set für AED
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Defibrillatoren - AED

Sagen Sie dem plötzlichen Herztod den Kampf an!

In Deutschland versterben jährlich ca. 65.000 Menschen am Plötzlichen Herztod. Mit einem AED (Automatisch Externen Defibrillator) können auch Laien Leben effektiv retten. Zu den Geräten nahmhafter Hersteller, wie Nihon Kohden, Philips, Schilller und HeartSine, bieten wir Ihnen eine deutschlandweite Einweisung und Erste-Hilfe-Schulungen, sowie AED-Intensivtrainings an.


Was ist ein AED-Defibrillator?

Ein sogenannter automatisierter externer Defibrillator (AED, auch Laiendefibrillator genannt) ist ein mobiles Gerät zur Behandlung von defibrillierbaren Herzrhythmusstörungen durch Stromstimulation über die Haut. Ein AED erkennt im Vergleich zu einem manuellen Defibrillator eine schockbare Herzrhythmusstörungen eigenständig und gibt bei entsprechender Indikation den notwendigen Strom frei. Je nach Modellart (vollautomatisch und halbautomatisch) muss man einen Auslöseknopf drücken oder das Gerät gibt nach vorheriger Warnung einen Schock vollautomatisch ab.


Wie funktioniert der AED?

Sobald ein Patient nicht mehr atmet, wird (in der Laien-Erste-Hilfe) von einem sog. Kreislaufstillstand ausgegangen. Ohne eine rasche medizinische (notärztliche) Hilfe und sofortige Herz-Lungen-Wiederbelegung besteht eine sehr geringe Überlebenswahrscheinlichkeit. Im Idealfall ist ein AED vor Ort verfügbar, sodass eine defibrillierbare Herzrhythmusstörung sofort mit Strom terminiert (beendet) werden kann. Nach Freimachen des Oberkörpers und Entfernen von Feuchtigkeit und ggfs. Brustbehaarung werden die beiden Klebeelektroden, auch Defibrillationselektroden oder PADS genannt, bei Jugendlichen und Erwachsenen unter dem rechten Schlüsselbein und unter der linken Achselhöhle fest auf die Haut geklebt. Nach der korrekten Platzierung der Klebeelektroden analysiert eine verbaute Software den Herzrhythmus (EKG-Ableitung). Sollte ein sogenanntes Kammerflimmern, eine ventrikuläre Tachykardie und bei einigen Geräten sogar eine supraventrikuläre Tachykardie erkannt werden, wird deine Schockabgabe freigeben. Nach der Analysephase mit Schock- oder ohne Schockabgabe (keine Schockabgabe kann z. B. bei einer bestehenden Asystolie (Nulllinen-EKG) oder elektromechanischen Entkopplung des Herzens vorhanden sein) muss sofort mit der Herzdruckmassage begonnen werden. Geschulte Ersthelfer können auch 2 Beatmungen im Wechseln mit 30 Kompressionen des Herzens (bei Kleinkindern 2/15) durchführen, alle anderen Laien sollten nur eine ausreichend tiefe Kompression mit einer Frequenz von 100/min. auf das Herz ausüben. Nach zwei Minuten gibt es eine Pause, dass Gerät analysiert erneut, hier darf der Patient nicht berührt werden. Unabhängig, ob ein Schock indiziert ist oder nicht, muss die begonnene Herz-Lungen-Wiederbelebung bis zum Eintreffen der professionellen Helfer weitergeführt werden. Nachdem der Defibrillator nur EKG-Rhythmen detektieren kann, leider kann Atmung oder Puls vom AED nicht geprüft werden, wird der Ersthelfer immer wieder aufgefordert im vorgeschriebenen zweiminütigen Zyklus mit Herzdruckmassage weiterzumachen. 


Gibt es Besonderheiten bei Kindern?

Babys und Kleinkinder (ab 2 kg -25 kg Köpergewicht) haben zum Glück seltener eine maligne Herzrhythmusstörung als Erwachsene. Doch gerade die Gefahr von Stromunfällen im Haushalt ist entsprechende höher, sodass hier ein signifikantes Risiko mit Lebensgefahr besteht. Leider sind nicht alle AEDs für eine Anwendung bei Kindern unter acht Jahren zugelassen. Viele Hersteller haben kleinere Pädiatrie-Defibrillationselektroden, welche in der Regel vom Gerät automatisch erkannt werden und so die Energiedosis (meist 50 Joule) für die Defibrillation entsprechend abgesenkt wird. Die AEDs des japanischen Hersteller Nihon Kohden können durch das Betätigen eines Schiebereglers sofort in den Kindermodus umzustellen werden, zudem kann man die vorhandene Elektrode auch für Kleinkinder nutzen. In diesem Fall nutzt man die vorhandenen Elektroden und klebt diese auf die Brust sowie auf den Rücken des Kindes, damit wird Körperwiederstand reduziert und der Strom wird effizienter. Diese seltene Option ist die beste Möglichkeit beide Altersgruppen im Notfall schnell zu versorgen. 

 
Was ist der Unterschied von vollautomatischen und halbautomatischen AEDs?

Es gibt von vielen Herstellern sowohl vollautomatische und halbautomatische AEDs. In der vollautomatischen Version gibt das Gerät den Schock, nach vorheriger Analyse, eigenständig ab, während in der halbautomatischen Version der Anwender zum Drücken der Schocktasteinnerhalb eines definierten Zeitraums aufgefordert wird. Bei der vollautomatischen Version wird das aktive Drücken der Schocktaste durch den Ersthelfer nicht mehr nötig. Nach Verzögerung und eindeutigen Wahnhinweisen gibt das Gerät den Schock ab. Hier besteht dennoch die Gefahr, dass der Patient von einem Ersthelfer noch berührt wird und so bei Unachtsamkeit ein Ersthelfer geschädigt werden kann. Daher sind die meisten AEDs in Deutschland auch halbautomatische Geräte. 

 
Gibt es gesetzliche Bestimmungen und Pflichten?

Der Einsatz des automatisierten externen Defibrillators (AED) durch Laien im Rahmen der Esten Hilfe ist rechtlich unbedenklich. Grundsätzlich unterliegt der AED als aktives Medizinprodukt der Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV). Wenn Sie einen AED kaufen, müssen Sie zwingend auf folgende Dinge achten.

 

  • Jeder AED muss durch den Hersteller oder eine dazu befugte Personen, die im Einvernehmen mit dem Hersteller handelt, am Betriebsort einer Funktionskontrolle und Inbetriebnahme unterziehen
  • Es muss immer ein Medizinproduktebuch geführt werden
  • Es muss ein Medizinprodukte-Beauftragter ernannt werden, welcher in den sachkundigen Betrieb und Wartung des Produkts eingewiesen worden wurde. 

Wichtig: Seit 2017 unterliegen AEDs grundsätzlich sicherheitstechnischen Kontrollen (STKs), welche alle 24 Monate nach Herstellervorgaben durchgeführt werden müssen, gerade hier ergeben sich große Preis-Leistungsunterschiede.


Bei BEXAMED GmbH erhalten Sie eine große Auswahl an Defibrillatoren, Wandschänken, Batterien, Elektroden und auch eine gesetzliche Einweisung mit sicherheitstechnische Kontrollen.

Sagen Sie dem plötzlichen Herztod den Kampf an! In Deutschland versterben jährlich ca. 65.000 Menschen am Plötzlichen Herztod. Mit einem AED (Automatisch Externen Defibrillator) können auch... mehr erfahren »
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Defibrillatoren - AED

Sagen Sie dem plötzlichen Herztod den Kampf an!

In Deutschland versterben jährlich ca. 65.000 Menschen am Plötzlichen Herztod. Mit einem AED (Automatisch Externen Defibrillator) können auch Laien Leben effektiv retten. Zu den Geräten nahmhafter Hersteller, wie Nihon Kohden, Philips, Schilller und HeartSine, bieten wir Ihnen eine deutschlandweite Einweisung und Erste-Hilfe-Schulungen, sowie AED-Intensivtrainings an.


Was ist ein AED-Defibrillator?

Ein sogenannter automatisierter externer Defibrillator (AED, auch Laiendefibrillator genannt) ist ein mobiles Gerät zur Behandlung von defibrillierbaren Herzrhythmusstörungen durch Stromstimulation über die Haut. Ein AED erkennt im Vergleich zu einem manuellen Defibrillator eine schockbare Herzrhythmusstörungen eigenständig und gibt bei entsprechender Indikation den notwendigen Strom frei. Je nach Modellart (vollautomatisch und halbautomatisch) muss man einen Auslöseknopf drücken oder das Gerät gibt nach vorheriger Warnung einen Schock vollautomatisch ab.


Wie funktioniert der AED?

Sobald ein Patient nicht mehr atmet, wird (in der Laien-Erste-Hilfe) von einem sog. Kreislaufstillstand ausgegangen. Ohne eine rasche medizinische (notärztliche) Hilfe und sofortige Herz-Lungen-Wiederbelegung besteht eine sehr geringe Überlebenswahrscheinlichkeit. Im Idealfall ist ein AED vor Ort verfügbar, sodass eine defibrillierbare Herzrhythmusstörung sofort mit Strom terminiert (beendet) werden kann. Nach Freimachen des Oberkörpers und Entfernen von Feuchtigkeit und ggfs. Brustbehaarung werden die beiden Klebeelektroden, auch Defibrillationselektroden oder PADS genannt, bei Jugendlichen und Erwachsenen unter dem rechten Schlüsselbein und unter der linken Achselhöhle fest auf die Haut geklebt. Nach der korrekten Platzierung der Klebeelektroden analysiert eine verbaute Software den Herzrhythmus (EKG-Ableitung). Sollte ein sogenanntes Kammerflimmern, eine ventrikuläre Tachykardie und bei einigen Geräten sogar eine supraventrikuläre Tachykardie erkannt werden, wird deine Schockabgabe freigeben. Nach der Analysephase mit Schock- oder ohne Schockabgabe (keine Schockabgabe kann z. B. bei einer bestehenden Asystolie (Nulllinen-EKG) oder elektromechanischen Entkopplung des Herzens vorhanden sein) muss sofort mit der Herzdruckmassage begonnen werden. Geschulte Ersthelfer können auch 2 Beatmungen im Wechseln mit 30 Kompressionen des Herzens (bei Kleinkindern 2/15) durchführen, alle anderen Laien sollten nur eine ausreichend tiefe Kompression mit einer Frequenz von 100/min. auf das Herz ausüben. Nach zwei Minuten gibt es eine Pause, dass Gerät analysiert erneut, hier darf der Patient nicht berührt werden. Unabhängig, ob ein Schock indiziert ist oder nicht, muss die begonnene Herz-Lungen-Wiederbelebung bis zum Eintreffen der professionellen Helfer weitergeführt werden. Nachdem der Defibrillator nur EKG-Rhythmen detektieren kann, leider kann Atmung oder Puls vom AED nicht geprüft werden, wird der Ersthelfer immer wieder aufgefordert im vorgeschriebenen zweiminütigen Zyklus mit Herzdruckmassage weiterzumachen. 


Gibt es Besonderheiten bei Kindern?

Babys und Kleinkinder (ab 2 kg -25 kg Köpergewicht) haben zum Glück seltener eine maligne Herzrhythmusstörung als Erwachsene. Doch gerade die Gefahr von Stromunfällen im Haushalt ist entsprechende höher, sodass hier ein signifikantes Risiko mit Lebensgefahr besteht. Leider sind nicht alle AEDs für eine Anwendung bei Kindern unter acht Jahren zugelassen. Viele Hersteller haben kleinere Pädiatrie-Defibrillationselektroden, welche in der Regel vom Gerät automatisch erkannt werden und so die Energiedosis (meist 50 Joule) für die Defibrillation entsprechend abgesenkt wird. Die AEDs des japanischen Hersteller Nihon Kohden können durch das Betätigen eines Schiebereglers sofort in den Kindermodus umzustellen werden, zudem kann man die vorhandene Elektrode auch für Kleinkinder nutzen. In diesem Fall nutzt man die vorhandenen Elektroden und klebt diese auf die Brust sowie auf den Rücken des Kindes, damit wird Körperwiederstand reduziert und der Strom wird effizienter. Diese seltene Option ist die beste Möglichkeit beide Altersgruppen im Notfall schnell zu versorgen. 

 
Was ist der Unterschied von vollautomatischen und halbautomatischen AEDs?

Es gibt von vielen Herstellern sowohl vollautomatische und halbautomatische AEDs. In der vollautomatischen Version gibt das Gerät den Schock, nach vorheriger Analyse, eigenständig ab, während in der halbautomatischen Version der Anwender zum Drücken der Schocktasteinnerhalb eines definierten Zeitraums aufgefordert wird. Bei der vollautomatischen Version wird das aktive Drücken der Schocktaste durch den Ersthelfer nicht mehr nötig. Nach Verzögerung und eindeutigen Wahnhinweisen gibt das Gerät den Schock ab. Hier besteht dennoch die Gefahr, dass der Patient von einem Ersthelfer noch berührt wird und so bei Unachtsamkeit ein Ersthelfer geschädigt werden kann. Daher sind die meisten AEDs in Deutschland auch halbautomatische Geräte. 

 
Gibt es gesetzliche Bestimmungen und Pflichten?

Der Einsatz des automatisierten externen Defibrillators (AED) durch Laien im Rahmen der Esten Hilfe ist rechtlich unbedenklich. Grundsätzlich unterliegt der AED als aktives Medizinprodukt der Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV). Wenn Sie einen AED kaufen, müssen Sie zwingend auf folgende Dinge achten.

 

  • Jeder AED muss durch den Hersteller oder eine dazu befugte Personen, die im Einvernehmen mit dem Hersteller handelt, am Betriebsort einer Funktionskontrolle und Inbetriebnahme unterziehen
  • Es muss immer ein Medizinproduktebuch geführt werden
  • Es muss ein Medizinprodukte-Beauftragter ernannt werden, welcher in den sachkundigen Betrieb und Wartung des Produkts eingewiesen worden wurde. 

Wichtig: Seit 2017 unterliegen AEDs grundsätzlich sicherheitstechnischen Kontrollen (STKs), welche alle 24 Monate nach Herstellervorgaben durchgeführt werden müssen, gerade hier ergeben sich große Preis-Leistungsunterschiede.


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